Letzte Einträge

Nachtrag: Wo ist Walter?

Das ist Walter. Den habe ich vor kurzem kennengelernt. In meiner Kindheit hieß der ja Heini oder so. Irgendwo auf dem Wimmelbild ist Walter .

Und jetzt spielen wir das mit mir.

Anhörung im Senat zu “To Big To Fail”, an dem Tag an dem mir der US-Notenbank-Chef die Finanzkrise erklärte:

ben bernanke

bernanke

bernanke2

Timothy Geithner bei der Anhörung des Financial Services Committee, US House of Representatives am 22. September 2010:

geithner

West nach Ost

Ein paar Eindrücke von meinem Flug von LA nach Washington DC:

IMG_0129

IMG_0130

IMG_0131

IMG_0133

IMG_0134

IMG_0135

IMG_0137

IMG_0141

(Happy) Day in Disneyland

Über meinem Geburtstag (und letzten Tag in Los Angeles), den ich im Disneyland verbrachte, hingen mehrere dunkle Wolken. Dennoch war es ein unglaublich toller Tag mit Achterbahnen, Buntheit überall und viel zu viel Zuckerwatte.

Mein Fazit:

IMG_0065

Auf dem Weg dorthin verfuhren wir uns allerdings, da ich als Meisternavigator mittendrin einfach aufgehört habe, den Google Maps Anweisungen Aufmerksamkeit zu schenken.

IMG_0054

Nach einer Stunde warten für so eine Achterbahn mit Wasser war es dunkel und anstatt ein bisschen angespritzt zu werden, war ich nach der ersten Kurve mal von oben bis unten nass. Das katapultierte meine Stimmung kurzzeitig unter den Gefrierpunkt.

IMG_0061

Berauscht von Zuckerwatte machten wir dann unsere eigene Tea Party und fuhren mit den Teetassen siebenmal hintereinander. Die Frau, die dort arbeitete sagte, ihr sei es egal. Wenn  wir wollten, könnten wir den ganzen Tag dort sitzen.

Untitled from schafott on Vimeo.

Zum Abschluss meiner Zeit in den USA (meine Interpretation) gab es abends ein klasse Feuerwerk – nicht zu vergleichen mit dem Dienstagabend auf dem Volksfest in Waldkirchen.

IMG_0096

Alcatraz

In der Bucht vor San Francisco liegt die Gefängnisinsel Alcatraz. 30 Jahre lang bis in die 1960er Jahre wurden dort die “most wanted” Amerikas eingesperrt. Die Felseninsel liegt etwas über zwei Kilometer vom Festland entfernt.

DSC_0226

Die wahre Strafe bestand nicht aus dem Gefängnis an sich, sondern, dass San Francisco immer in Sichtweite liegt, aber dennoch stets unerreichbar ist. In ruhigen Nächten trägt es immer wieder Stimmen zur Insel und vor allem in der Silvesternacht seien die Parties, die Musik und das Lachen klar zu verstehen gewesen.

DSC_0230

DSC_0227

Golden Gate Bridge:

DSC_0253

Natürlich gab es Ausbruchsversuche. Fünf davon waren erfolgreich, wo jedoch die Männer sind – ob sie es wirklich bis in die Freiheit geschafft haben und sich dann abgesetzte haben oder ob sie im pazifischen Ozean ertrunken sind – weiß man bis heute nicht. Denn der Ausbruch aus dem sichersten Gefängnis der USA zur damaligen Zeit war erst der erste, leichtere Schritt. Denn dann stand man vor dem Problem: Wie kommt man weg von der Insel? Der Guide, der uns die verschiedensten Ausbruchsversuche näherbrachte und seinen Job mit Leidenschaft macht, hat es selbst probiert und hat sie Strecke bis San Francisco geschafft – aber nur nachdem er Monate trainiert hatte. Denn das Wasser ist sehr kalt und wird auch im Sommer nicht wesentlich wärmer. Sobald es zu kalt wird, erstarren die Finger und man ertrinkt.

DSC_0229

Einer der berühmtesten Versuche war es, als Häftlinge mit Regenjacken ein Schlauchboot bauten. Die Anleitung dazu haben sie in einem Time-Magazin gefunden, das es durch die Zensur geschafft hatte. Davor allerdings haben sie mit Löffeln einen Versorgungsschacht vergrößert, durch den sie aus dem Gefängnisgebäude fliehen konnten. Dieser Ausbruch wurde von Hollywood verfilmt, denn vor allem die Geschichte mit den Löffeln ist natürlich attraktiv. Doch in Wahrheit hatten sie irgendein mechanisches Ding mit einem kleinem Motor,  das ihnen geholfen hatte.  

Und wer kam nach Alcatraz? “Brich das Gesetz und du kommst ins Gefängnis. Brich das Gesetz im Gefängnis und du kommst nach Alcatraz.” Der berühmteste Insasse ist der Mafiaboss Al Capone, der drei Jahre dort verbrachte. Er wurde dorthin gebracht, weil er sonst nicht zu kontrollieren war und auch im Gefängnis seine Geschäfte weiter trieb. Ein anderer kam nach Alcatraz, nachdem er 16 Dollar in einem Postbüro gestohlen hat, was ein Verstoß gegen ein Bundesgesetz war. Nachdem er versucht hatte im normalen Gefängnis zu fliehen, kam er auf die Felseninsel in der San Francisco Bay.

DSC_0234

So sah eine Zelle aus:

DSC_0244

Die unteren Zellen waren Isolationszellen für Insassen, die Widerstand leisteten oder sich nicht an die Regeln hielten.

DSC_0263

DSC_0266

DSC_0250

DSC_0268

Die Fahnen waren nach den Schüssen auf die Abgeordnete Gabrielle Gibbons und die Toten auf Halbmast:

 DSC_0231         

1967 wurde das Gefängnis aufgelöst, denn Alactraz war drei Mal teurer als ein normales Gefängnis. Daraufhin besetzten Indianer die Insel, was die Emanzipation der gerade aus den Reservaten entlassenen Menschen startete. Ich habe mich nicht näher darüber informiert, denn der Hunger und die Kälte trieben mich zurück aufs Festland.

DSC_0270

And We’re Going to San Francisco (and Back)

DSC_0161

New York, San Francisco und New Orleans sind die Städte, die ich in den USA unbedingt sehen will. Letztes Wochenende bin ich nach Norden zur San Francisco Bay gefahren und kann einen Hacken bei der Stadt setzen; einen Besuch in New Orleans muss ich auf unbekannte Zeit verschieben.

Wir nahmen den Highway 5, der uns in sechs Stunden in die Mitte Kaliforniens brachte. Die Strecke ist nicht besonders aufregend, denn es geht schnurgeradeaus durch eine Berg- und Hügellandschaft, die aussehen, als hätten sich Dinosaurier auf den Boden gelegt und dann ist Gras darüber gewachsen (Copyright: Gabrielle).

DSC_0069

DSC_0073

DSC_0070

Irgendwann ließ mich Gabrielle hinters Steuer. Ich fuhr also das erste mal mit einem Automatik-Auto, was auch nicht weiter schlimm ist, außer dass ich manchmal ins Leere griff, als ich schalten wollte. Kurz vor San Francisco kamen wir dann in Nebel und plötzlich war die Straße sechsspurig, das brachte mich etwas aus dem Konzept und ich wurde darum gebeten, wieder auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen.

DSC_0102

Ich habe nun also schon auf drei Kontinenten unter Beweis gestellt, welch miserable Autofahrerin ich bin: Auch in China wollte man mich nicht mehr fahren lassen, nachdem ich beinahe eine Kuh ins Jenseits beförderte. (Wobei ich dort auch das Highlight meiner Autofahrkarriere erlebte, als ich nach einem Unfall – nicht von mir – ganz knapp an einem Abhang entlang fahren musste. Immerhin gibt es einen Zeugen!)

Irgendwann kamen wir also in San Francisco an und fuhren über die Bay Bridge (nicht die Golden Gate!) in die Stadt hinein:     DSC_0105

Später am Abend ass ich zum ersten Mal Sushi und musste feststellen, dass ich es widerlich finde.

In San Francisco gibt es eine berühmte Chinatown (so wie in jeder amerikanischen Großstadt, in der ich bisher war):

DSC_0121

DSC_0123

DSC_0124

DSC_0126

DSC_0128

DSC_0133

DSC_0136

DSC_0137

DSC_0138

San Francisco ist die Heimat der Beat-Generation, die in den 50er Jahren die Schriftsteller Jack Kerouac and Allen Ginsberg hervorbrachte. Von letzterem kaufte ich mir in einem legendären Buchladen eine illustrierte Ausgabe seines berühmtesten Gedichts “Howl”.

“Jack Keruoac passed out here”:

DSC_0139

DSC_0140

DSC_0141

Zu Fuss in San Francisco unterwegs zu sein ist eine anstrengende Sache, denn es gibt über 40 Hügel in der Stadt:

DSC_0143

DSC_0148

DSC_0151

DSC_0153

DSC_0218

DSC_0220

DSC_0162

DSC_0164 DSC_0166

Natürlich fuhren wir auch zur Golden Gate Bridge:

DSC_0172

Der Blick von der Golden Gate Bridge zur Gefängnisinsel Alcatraz (inklusive Zeppelin), über die ich noch gesondert schreiben werde:

DSC_0194

DSC_0197

DSC_0211

DSC_0213

Und im Castro, dem LGBT-Viertel, waren wir. Regenbogenflaggen überall: “Entweder sind hier alle gay, extrem glücklich oder Einhörner”.  DSC_0222

DSC_0223

Ich hatte das Ladegerät in Los Angeles vergessen und machte deshalb bei weitem weniger Fotos als normalerweise. Ich fühlte mich wie in analogen Zeiten, als man noch darüber nachdachte, ob man ein Foto macht oder nicht und nicht einfach mal zehn Fotos von allem schiesst.

Der Rückweg führte über eine der “schönsten Küstenstraßen”, wie es in meinem Reiseführer steht und das ist sicherlich nicht gelogen. Denn der Highway 1 führt direkt an der Küste Kaliforniens entlang und ist deshalb sehr kurvenreich und zum Teil kamen wir in in einer Stunde so nicht mal 20 Meilen weit. Aber das machte nichts, denn die Aussicht war diese:

DSC_0274

DSC_0279

Unser Gefährt:

DSC_0282

DSC_0284

DSC_0295 DSC_0296

DSC_0298

DSC_0307

DSC_0308

Ich fuhr auf dem Rückweg ziemlich lange und hatte am Schluss sogar meine persönliche Challenge: Den Großstadtverkehr von Los Anegeles meistern. Und – ich habe keinen Unfall gebaut, das sehe ich eindeutig als bestanden.

Außerdem hatte ich an dem Tag unglaubliche Kopfschmerzen und ich vermute sogar eine kleine Gehirnerschütterung. Denn die Nacht zuvor haben wir bei einer Freundin Gabrielles in Santa Cruz verbracht. Ihre Wohnung hat relativ niedrige Decken und natürlich habe ich die Herausforderung angenommen, ob ich an die Decke springen kann. Ich habe sie mit meinen Haaren leicht gestreift, doch das war mir nicht genug. Also habe ich es mit voller Kraft noch ein Mal versucht. Es muss ein Bild für sämtliche Götter gewesen sein, als ich wie ein nasser Sack auf den Boden fiel, nachdem ich mit meinem Kopf gegen Holz gerumpelt bin. Zum Glück gibt es in amerikanischen Haushalten immer Eiswürfel, die ich mir auf meine großflächige Beule legen konnte. Dazu gibt es nur einen wahren Kommentar: “Why am I dumb?”

Hollywood

Hollywood klingt glamourös, nach Stars und Sternchen und Restaurantmitarbeiter, die solche werden wollen. Und wer in Hollywood ist, muss zum Walk Of Fame. Denn jeder, der erfolgreich im Showbiz ist, bekommt früher oder später seinen Stern und/oder kann seine Hand- und Fussabdrücke hinterlassen.  in Hollywood.  Die Realität ist: Hollywood kein besonders schöner Stadtteil, billige Restaurants und 99 Cent Shops dominieren das Bild. Dort, wo die Touristen hinkommen ist etwas netter: gibt es ein Einkaufszentrum und das unvermeidbare Hard Rock Cafe. Nicht mal Pizza hat mir dort geschmeckt.

DSC_0002

DSC_0019  

DSC_0011 

DSC_0047

Strand! Strand! Strand!

Santa Monica und Venice Beach kommen ständig in Filmen und Serien vor. Die zwei Orte liegen nebeneinander im Norden Los Angeles am Strand.

DSC_0114

Zuerst bin ich am Strand von Santa Monica Richtung Süden nach Venice gegangen (zumindest die Hälfte). Abends dann den ganzen Weg andersherum.

DSC_0206

DSC_0165

DSC_0143

Venice Beach beschreibt beim Reiseführer als das ultimative LA-Erlebnis. Der Strand dort ist wohl der bekannteste in Los Angeles. Bodybuilder stemmen dort ihre Gewichte unter freiem Himmel, es wird Basketball gespielt und irgendetwas komisches das wie Tennis aussieht, aber anstatt Schlägern haben die Spieler Handschuhe (?). Surfer habe ich diesen Nachmittag Anfang Januar nur drei gesehen, denn richtig angenehm ist die Wassertemperatur auch in Kalifornien im Winter nicht.

DSC_0195

Was das Bild jedoch dominiert sind viele, viele kleine Geschäfte, die T-Shirts, Sonnenbrillen und Schmuck verkaufen.

DSC_0231

Und Kiff-Utensilien. In Kalifornien kann man sich vom Arzt Marihuana verschreiben lassen. Die Regelung wird ziemlich lax gehandhabt.

DSC_0226

Jeder kann nämlich einen Arzt im Hinterzimmer eines Kiffershops konsultieren, von Kopfschmerzen berichten und bekommt dann seine Genehmigung Marihuana zu kaufen. Wer die Serie “Weeds” kennt, ist mit dem Procedere wahrscheinlich vertraut. Venice Beach ist deshalb soetwas wie das Amsterdam der USA.

DSC_0224

Es ist schön dort. Es gibt den Strand, dahinter einen großen Park und auch im Winter T-Shirt-Wetter. Unzählige Menschen – Obdachlose, Hippies oder beides – haben deshalb beschlossen dort zu leben.

DSC_0197

DSC_0184

DSC_0254

DSC_0241

Zum Abschluss gab es noch einen traumhaften Sonnenuntergang über dem pazifischen Ozean.

DSC_0239

DSC_0251

DSC_0255

DSC_0261

Downtown LA: Dort, wo der Bär nicht steppt

LA ist der Ort, wo die Menschen zu viel Make-Up tragen und kleine Hunde haben, gerne in Klamotten”, so beschrieb mir G. ihre Heimatstadt. Sie hat nicht übertrieben. In einem Einkaufszentrum ging ich auf die Toilette, die Schlange hinter mir war ziemlich lang und ich hörte Frauen vor der Kabine, die ins Gespräch kommen.

“Och, ist der süß. Wie alt ist er denn?”

“Elf Monate.”

“Woher ist denn das nette Kleidchen?”

“Aus einem Geschäft in West Hollywood.”

Auch andere bekundeten darauf, wie süß und liebenswert sie ihn finden. Ich war mittlerweile gespannt auch einen Blick auf den Jungen zu werfen, als ich aus meiner Kabine trat, erwartete mich jedoch nicht ein Baby, sondern ein Chihuahua in einem Kinderwagen für Hunde. Wtf!!!

DSC_0069

Hinter Los Angeles eingeschneite Berge: DSC_0002

Downtown heißt in den meisten Städten Stadtzentrum und lebhafteste Gegend, nicht so in Los Angeles. Erst in den letzten Jahren ist das Stadtzentrum dort wieder zum Leben erwacht. Ein paar Sachen gibt es aber dort auch zu sehen. Am bekanntesten ist die Cathedral of Our Lady of the Angels, die modernste katholische Kirche, die ich jemals gesehen habe.

DSC_0056

DSC_0046

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte Kalifornien zu Mexiko, bevor es die USA annektierten. Das ist klar erkennbar in der Olvera Street, die im ältesten Teil der Stadt liegt. Dort ist das mexikanische Konsulat, ein mexikanisches Kulturzentrum, an Ständen kann man allerlei bunten Krimpskram kaufen und das älteste Haus in ganz LA besichtigen.

DSC_0084

DSC_0089

Die Küche im ältesten Haus in LA. 1817 erbaut, wenn ich mich recht erinnere:

DSC_0086

Nicht das älteste Haus:

DSC_0081

DSC_0024

Der Bahnhof Union Station:

DSC_0095

Fernsehteams vor dem Gerichtsgebäude, in dem darüber verhandelt wurde, ob der Arzt von Michael Jackson Mitschuld an seinem Tod hat:

 DSC_0060

DSC_0100

DSC_0098

DSC_0103

DSC_0037

DSC_0108

Nachtrag: New York nach dem Blizzard

So sah es nach dem Schneesturm in New York kurz nach Weihnachten vor unserer Haustüre aus:

blizzard

Man beachte die Autos auf der Straße und dass in manchen Straßen auch Tage danach die Autos noch immer so eingeschneit waren.

Und plötzlich bin ich im Westen: Los Angeles

Am letzten Tag des Jahres 2010 bin ich gegen die Mittagszeit in New York aufgebrochen um das neue Jahr auf der anderen Seite des Landes in Los Angeles zu feiern. Sechs Stunden dauert es um von der Ost- an die Westküste zu fliegen. Am Flughafen wartete ich die ganze Zeit darauf von böse blickenden Grenzbeamten ausgefragt zu werden, aber bei Inlandsflügen wird auf diese Praxis immerhin doch noch verzichtet.

Mein eigentlicher Plan war es ja mit einem Auto einmal von Ost nach West zu  fahren, aber aus Zeit- und Kostengründen habe ich das sein lassen.

Eine Woche nach Weihnachten hatte ich dann doch noch ein bisschen Adventsstimmung, den im Haus von Gabrielle steht ein Weihnachtsbaum. Außerdem habe ich zum ersten Mal seit fünf Monaten mal wieder ein richtig leckeres, zu Hause zubereitetes Essen bekommen und Gabrielles Vater fragte mich, was zur Weihnachtszeit in Deutschland gehört. Ich antwortete Glühwein, woraufhin er ein Rezept im Internet suchte und ich eine halbe Stunde später Tasse dampfenden Glühwein in Händen hielt. Mit Alkohol ging es dann auch später auf einer Silvesterparty weiter und ich musste feststellen, sowohl in LA als auch in Bayerischen Wald ist das größte Problem beim Weggehen, das hin- und zurück nach Hause kommen ist. Denn in Los Angeles gibt es so gut wie keine öffentlichen Verkehrsmittel. Es gibt zwar eine U-Bahn, die aber nur in der Stadtinnenstadt fährt. Da LA aber aus einer Vielzahl an “kleineren” Orten besteht und flächenmäßig sehr groß ist, braucht man ein Auto um, von A nach B zu kommen.

DSC_0042

DSC_0023

Seit drei Jahren war ich nicht mehr am Meer und umso mehr freute ich mich dann, als ich das erste Mal am pazifischen Ozean stand. Ich hatte minutenlang ein debiles Grinsen auf meinem Gesicht, das einfach nicht wegging.

DSC_0051

DSC_0049

DSC_0056

Im folgenden Bild kann man den Sturm sehen, der sich zusammenbraute und am nächsten Tag viel, viel Regen brachte:

DSC_0065

Die Innenstadt von einem der vielen Highways aus:

DSC_0025

DSC_0027

Als wir auf einen Berg fahren wollten, von wo aus man einen tollen Blick über die Stadt haben soll und auch den Hollywood-Schriftzug sehen kann, war dann aber die Straße wegen den Regenfällen der vergangenen Tagen gesperrt:

DSC_0036-1

In Downtown LA steht die Walt Disney Concert Hall, die wirklich ein spektakuläres Design hat:

DSC_0061-1 

DSC_0054-1 

DSC_0060-1



Copyright © 2004–2009. All rights reserved.

RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.